Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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  • 24.08.2021

    Youssef Iskandar wird Intro-Stipendiat

    Die neue Spielzeit bringt neue Allianzen hervor: K3 – Zentrum für Choreographie und Migrantpolitan, Aktionsraum für, von und mit Geflüchteten auf dem Kampnagel-Gelände, arbeiten zum ersten Mal zusammen. Ermöglicht wird diese Konstellation nicht nur durch die Fortsetzung des erfolgreichen INTRO-Stipendiums der Behörde für Kultur und Medien, sondern vor allem durch die interdisziplinäre Handschrift des gemeinsamen Stipendiaten Youssef Iskandar. Der aus dem Libanon stammende visuelle Künstler, Performer und Tänzer wird im Rahmen seines 12-monatigen Stipendiums das professionelle (Tanz-) Studio als sozialen Raum neu denken. Mit dekolonialen Strategien sowie queerer Praxis wird er das Studio als Ort der Disziplinierung und Selbstoptimierung in einen Safe Space, einen Ort des kollektiven Selfempowerments und sogar der Heilung transformieren. Die Zusammenarbeit von K3 und Migrantpolitan öffnet für beide neue Netzwerke und schafft Zugänge zu anderen Milieus. Zudem wird Iskandar, wie bereits seine Migrantpolitan-Kollegen und INTRO Vorgänger Wasiu Oyegoke und Moaeed Shekhane, als "Solidaritätsagent" seine Perspektiven in die institutionelle Beratung einbringen, um den Prozess von K3 auf dem Weg zur "Solidarischen Institution" zu begleiten.

     

    Following the successful INTRO grant application to the Ministry of Culture and Media, Lebanese visual artist, performer and dancer Youssef Iskandar will be a joint grantee of Migrantpolitan and K3 - Center for Choreography. During his 12-month fellowship, he will rethink the professional (dance) studio as a social space and transform it into a safe space, a place of collective self-empowerment and even healing.

     

    #INTRO #INTERNATIONALHAMBURGERS #MIGRANTPOLITANS #DIVERSITYASNORM

     

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