Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Hajusom:
Azimut dekolonial - ein Archiv performt

 
  • © Arne Thaysen
Theater & Performance
  • Dauer: ca. 120 Min.
  • Tickets: 15 Euro (erm. 9 Euro, [k]-Karte 7,50 Euro)
  • Mi, 27.03.2019 20:00 [Uraufführung]
    Achtung: Der Einlass beginnt pünktlich um 19:30!
    Kampnagel – K2 Tickets
  • Do, 28.03.2019 20:00
    Achtung: Der Einlass beginnt pünktlich um 19:30!
    Kampnagel – K2 Tickets
  • Fr, 29.03.2019 20:00
    Achtung: Der Einlass beginnt pünktlich um 19:30!
    Kampnagel – K2 Tickets
  • Sa, 30.03.2019 15:30
    Achtung: Der Einlass beginnt pünktlich um 15:00!
    Kampnagel – K2 Tickets
  • Sa, 30.03.2019 19:30
    Achtung: Der Einlass beginnt pünktlich um 19:00!
    Kampnagel – K2 Tickets

AZIMUT – von arabisch تومسلا , as-sumūt, die Wege – ist ein Terminus aus der Astronomie. Er bezeichnet einen nach Himmelsrichtungen orientierten Horizontalwinkel und dient der Kursbestimmung. Aber sehen alle dieselben Sterne? Nie zuvor in seiner 20-jährigen Geschichte ist das Ensemble Hajusom so tief in die Vergangenheit der Performer*innen navigiert wie in der aktuellen Arbeit AZIMUT. Die jungen Darsteller*innen zwischen 9 und 34 Jahren beschäftigen sich mit dem Thema Kolonialismus – in der Welt und in ihren eigenen Biografien. Sie entwickeln ein lebendiges Archiv in einer begehbaren Installation, in der mit Story-Boxen, Mini-Performances, Video-Installationen und Skulpturen ein dekolonialer Parcours entsteht. Die Zuschauer*innen können nach Belieben einsteigen und mitsegeln, Himmelsrichtung Zukunft. Nach dem großen Erfolg ihrer letzten Arbeit SILMANDÉ kehrt Hajusom mit einer biografischen Reise zurück auf die Kampnagel-Bühnen.

 


  • Von und mit: Hajusom, Hamed Ahmadi (Iran), Aboubakarine Badi Maiga (Mali), Inoussa Dabré (Burkina Faso), Angelina und Julia Darko (Ghana/Deutschland), Farzad Fadai (Iran), Elmira Ghafoori (Iran), Katalina Götz (Chile), Malihe Hashemi (Afghanistan), Youssouf Madougou (Benin), Arman Marzak (Afghanistan), Nebou N'Diaye (Burkina Faso/Deutschland), Ishika Popat (Afghanistan), Dennis Robert Ebhodaghe (Nigeria), Fares Wadi (Ägypten)
  • Gastperformer: Thomas Combari (Burkina Faso)
  • In einer Installation von: Michael Böhler und Markus Lohmann
  • Künstlerische Leitung: Ella Huck, Dorothea Reinicke
  • Konzeptionelle Mitarbeit: Latai Taumeopeau, Martin Ambara, AK Hamburg Postkolonial
  • Choreografie: Josep Caballero García, Jochen Roller
  • Musik & Komposition: Viktor Marek, Sergio Vasquez Carillo, Carlos Andres Rico und Sedah Hajusom
  • Videodesign: Adnan Softić
  • Technische Leitung: Ricarda Schnoor
  • Licht- & Sounddesign: Ricarda Schnoor, Marek Lamprecht, Manuel Horstmann
  • Produktionsleitung: Lea Connert

Eine Produktion von Hajusom e.V. in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, MARKK Hamburg, Sophiensaele Berlin, FFT Düsseldorf, Theater im Pumpenhaus Münster, Sophiensaele Berlin, OTHNI Laboratoire de Théâtre de Yaoundé.

Gefördert aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. 


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