Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Gintersdorfer/Klaßen:
LOGOBI 05 // LOGOBI-Serie

 
  • © Knut Klaßen
  • © Knut Klaßen
  • © Knut Klaßen
  • Do, 11.02.2010 24H
    Kampnagel – K1

Nach der Uraufführung von Très Très Fort zur Kampnagel-Spielzeiteröffnung und der Uraufführung von Logobi 04 beim Tanzkongress 2009 auf Kampnagel zeigen Gintersdorfer/Klaßen mit der Uraufführung von Logobi 05 mit Franck Edmond Yao und Richard Siegal eine weitere Arbeit auf Kampnagel. LOGOBI ist ein Straßentanz aus der Elfenbeinküste. Der Tänzer sagt mit seinen Bewegungen, schau mich an, ich werd bald ein Star, aber vorher kann ich dich auch noch mal verprügeln. Straßenkompetenz und Entwicklung neuester Tanztrends fallen in der Metropole Abidjan zusammen: LOGOBI ist nur einer von vielen Tänzen, die täglich neu entstehen und Alltagswirklichkeit abbilden. In der Aufführungsserie LOGOBI treffen ivorische Tänzer auf zeitgenössische Choreografen, in LOGOBI 05 Franck Edmond Yao auf Richard Siegal. Im Dialog auf der Bühne stellen sie das System des afrikanischen Tanzes dem System des europäischen Tanzes gegenüber und demonstrieren Elemente aus der jeweiligen Aufführungspraxis.Mit LOGOBI knüpfen Gintersdorfer/Klaßen an ihre Erfolgsproduktionen TRÈS TRÈS FORT und OTHELLO, C’EST QUI? auf Kampnagel an. Erstmals ist die LOGOBI-Serie an aufeinanderfolgenden Abenden zu sehen. Mit LOGOBI wurden Gintersdorfer/Klaßen auch zur Deutschen Tanzplattform 2010 eingeladen, die Ende Februar in Nürnberg stattfindet.11.02. /21:00, Logobi 05 (mit Franck Edmond Yao und Richard Siegal)12.02. /21:00, Logobi 04 (mit Franck Edmond Yao und Jochen Roller)13.02. /21:00, Logobi 02 (mit Gotta Depri und Gudrun Lange)14.02. /20:00, Logobi 01 (mit Gotta Depri und Hauke Heumann)Ein LOGOBI-Kombiticket für alle vier Aufführungen ist für 32 € / 24 € erm. erhältlich.Die LOGOBI-Serie ist eine Produktion von Gintersdorfer/Klaßen in Koproduktion mit Kampnagel, FFT Düsseldorf, sophiensaele Berlin, Ringlokschuppen Mülheim und Something Raw Festival Amsterdam. Gefördert durch das Nationale Performance Netz (NPN) aus Mitteln des Tanzplans Deutschland der Kulturstiftung des Bundes und die Rusch-Stifung.


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