Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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THE DEER HOUSE

 
  • © Marten Vanden Abeele
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  • Do, 27.08.2009 24H
    Kampnagel – K2

Dauer: 120 min.in engl. franz. SpracheIn einem Tal irgendwo nicht weit in den Bergen, in einer Zeit nicht lange nach einem Krieg auf dem Balkan lebt eine Künstler-Großfamilie. Es wird gegessen, getanzt und gesungen und es wäre ein glückliches, etwas skurriles Leben im Haus im schönen Tal mit den vielen Hirschen – wenn nicht die Realität Europas in das Haus einbrechen würde. Auf einer Tour der Needcompany erreichte eine Tänzerin die Nachricht, dass ihr Bruder, Kriegsberichterstatter im Kosovo, erschossen wurde. Entlang seines Tagebuchs erzählt der Regisseur Jan Lauwers ein Märchen, ein Stück über unser (Nicht-)Verhältnis zu den Kriegen in unmittelbarer Nähe und eine große griechische Tragödie. Wer die Needcompany kennt, ahnt dass ihr das mit ihrer Leichtigkeit zwischen Tanz, Musik und Theater wie niemand Anderem gelingt: „Everything is politics, but art isn’t everything. Art is futile and has no influence on any events at all, which is where the mysterious necessity for it lies.“ Mit der bejubelten Premiere in Salzburg vollendet die Needcompany ihre „Trilogy on Human Nature“, deren zweiter Teil THE LOBSTERSHOP beim Internationalen Sommerfestival Hamburg 2008 zu sehen war.„Ein Theaterabend als künstlerisches Tribut an die Überlebenden und die Toten. Ergreifend, erhellend und durchaus heiter.“ (Münchner Merkur) [Text, Regie, Bühne] Jan Lauwers [Mit] Grace Ellen Barkey, Anneke Bonnema, Hans Petter Dahl, Viviane De Muynck, Misha Downey, Julien Faure, Yumiko Funaya, Benoît Gob, Tijen Lawton, Maarten Seghers, Inge Van Bruystegem [Choreografie] Die Kompanie [Kostüme] Lot Lemm [Licht] Ken Hioco, Koen Raes [Sound Design] Dré Schneider [Produktionsmanager] Luc Galle [Assistenz Leitung] Elke Janssens // THE DEER HOUSE ist eine Produktion der Needcompany und Salzburger Festspiele in Koproduktion mit Schauspielhaus Zürich, PACT Zollverein Essen. In Zusammenarbeit mit deSingel Antwerpen und Kaaitheater Brüssel. Mit Unterstützung der flämischen Regierung


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