Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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K3 | TANZPLAN HAMBURG - TanzHochDrei:
Raymond Liew Jin Pin: Kampung Baru [New Village]

 
  • © Jascha Viehstädt
Online / Tanz / Digital
  • Do, 19.03.2020 19:30 [Online]
    Kampnagel – K3 Abgesagt
  • Fr, 20.03.2020 19:30 [Publikumsgespräch, Online]
    Kampnagel – K3 Abgesagt
  • Sa, 21.03.2020 19:30 [Online]
    Kampnagel – K3 Abgesagt
  • Do, 25.03.2021 19:30 [Online]
    Online Premiere, Q&A im Anschluss.
    Kampnagel – K3
  • Sa, 27.03.2021 15:00 [Online]
    Kampnagel – K3
  • So, 28.03.2021 20:00 [Online]
    Kampnagel – K3

Im Feld traditioneller Bewegungen malaiischer, chinesischer und indischer Tänze sucht Raymond Liew Jin Pin nach einer zeitgenössischen Zone, einem »Kampung Baru«, das von den Prinzipien der Tradition umgeben liegt. Nach einer Ausbildung in diversen Tanzstilen lässt er – zusammen mit drei zeitgenössischen Tänzer*innen – eine Neuinterpretation seiner kulturellen Wurzeln und eine Verkörperung seiner Biographie zu. KAMPUNG BARU ist ein Versuch, ein Dorf zu gründen, das seine eigene, brandneue Version einer ewig bestehenden Tradition hat.

Raymond Liew Jin Pin studierte an der ASWARA Hochschule in Malaysia, wo er verschiedene traditionelle Tanzformen wie malayischen, chinesischen und indischen Tanz erlernte sowie an der Folkwang Universität der Künste Tanz und Choreographie (BA/MA). Als Tänzer arbeitete er u.a. mit Nature Theatre of Oklahoma, Theater Bremen, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Samir Akika und Ben J. Riepe. Seine Choreographien wurden u.a. beim International Contemporary Dance Festival of Panama und d’Motion International Dance Festival in Malaysia gezeigt.

Während der K3-Residenz wird Raymond auf der Grundlage seiner diversen Ausbildung Möglichkeiten der Fusion unterschiedlicher Tänze erforschen. Er fragt nach der Begegnung verschiedener Tanztechniken in seinem Körper und seinen bisherigen Arbeiten, löst diese Techniken auf und verwebt sie erneut, um eine gemeinsame Basis zu suchen. Ziel ist es, eine Methode zu finden, wie unterschiedliche Einflüsse mit einem ebenso analytischen und intuitiven Arbeitsansatz verbunden werden können.

Über TanzHochDrei:

Zum dreizehnten Mal seit 2007 arbeiten drei Choreograf*innen im Rahmen einer acht Monate umfassenden Residenz in den K3-Studios; recherchieren, forschen, probieren, trainieren und tauschen sich mit Kolleg*innen aus.


Gefördert von Hamburgische Kulturstiftung

Unterstützt von Goethe Institut


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