Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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K3 Zentrum für Choreographie I Tanzplan Hamburg:
Kurzresidenz-Choreografien: Limited Edition

Tanz
  • Do, 20.06.2013 19:30
    Kampnagel – K4
  • Fr, 21.06.2013 19:30
    Kampnagel – K4
  • Sa, 22.06.2013 19:30
    Kampnagel – K4
  • So, 23.06.2013 19:30
    Kampnagel – K4

Limited Edition vereint vier junge Hamburger Choreographinnen, die im Rahmen einer Kurzresidenz von April bis Juni in den K3-Studios arbeiten. Im Juni präsentieren an vier Abenden jeweils zwei Choreografinnen ihre Produktionen:

20. und 21.06.: Verena Brakonier und Nora Elberfeld

22. und 23.06.: Greta Granderath und Hannah Wischnewski
 

Verena Brakonier: 5. REIGEN - VERWÖRTERN ODER WIE MAN AUF DEN HUND KOMMT
In ihrem Solo 5. REIGEN - VERWÖRTERN ODER WIE MAN AUF DEN HUND KOMMT sucht Verena Brakonier nach neuen, spielerischen Wegen der Tanzvermittlung. Mit Hilfe von Rudolf Labans Schrift Die Welt des Tänzers versucht sie, das Verständnis für den Körper im Raum und die Bewegung selbst zu erweitern.

Verena Brakonier, Tänzerin und Choreographin, studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste, war anschließend Gaststudentin im Studiengang Physical Theatre und bewegt sich seitdem im Grenzbereich zwischen Tanz und Theater.

Nora Elberfeld: YOU’RE FROM THE 70'S BUT I’M A 90'S BITCH
Inspiriert von der Idee des Simultanübersetzens widmen sich drei PerformerInnen in YOU’RE FROM THE 70'S BUT I’M A 90'S BITCH den Prinzipien Gleichzeitigkeit und Überlagerung. Im Tanz treffen sie dabei mit dem Unisono auf ein Kompositionselement, das als synchrone Bewegungsausführung das Potenzial des Fehlers und der Differenz in sich trägt. Ein Spiel mit dem Gleichklang, um letztendlich doch aus der Reihe zu tanzen?

Nora Elberfeld, Performerin, Choreographin und Tanzpädagogin, studierte Zeitgenössischen Bühnentanz und Tanzpädagogik an der Anton-Bruckner-Universität in Linz und absolvierte 2012 ihren MA Performance Studies an der Universität Hamburg.


Greta Granderath: OR ONE DANCING
In OR ONE DANCING begreifen Greta Granderath und Carolin Schmidt einen Text als Aufforderung zum Tanzen: Gertrude Steins experimentelles Portrait Orta or One Dancing (1911-12) über die Tanzpionierin Isadora Duncan: She was one, she was moving in some directions, she was moving, she was thinking in feeling in meaning being existing. She was that one. She was dancing.

Greta Granderath, Theatermacherin und Autorin, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie den Masterstudiengang Performance Studies an der Universität Hamburg.
In Kooperation mit der Tanzfabrik Berlin

Hannah Wischnewski : 10000 WAYS OF GRACE
Die Choreographie 10000 WAYS OF GRACE speist sich aus frühen Epochen des Bühnentanzes, Gesten des Alltags und der Popkultur. Die Bewegungen sind als solche allgemein bekannt – jedoch nicht in dieser Kombination. Welches neue Ganze erzeugt der Tanz aus der Summe der einzelnen Teile?

Hannah Wischnewski studierte Tanz- und Bewegungstherapie und arbeitete als Tanz- und Körpertherapeutin in den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Hamburg. 2012 schloss sie den Masterstudiengang Performance Studies an der Universität Hamburg ab.


Die vier Produktionen werden gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und koproduziert von K3 | Tanzplan Hamburg. Die Produktionen von Greta Granderath und Verena Brakonier werden gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung.


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