Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Internationales Sommerfestival 2015
Douglas Gordon:

The End of Civilisation

 
  • © Douglas Gordon / The End of Civilisation / Courtesy: Studio lost but found / Great North Run Culture / Locus+ Archive
  • Mi, 05.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Do, 06.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Fr, 07.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Sa, 08.08.2015 ab 15:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Di, 11.08.2015 ab 18:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Mi, 12.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Do, 13.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Fr, 14.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Sa, 15.08.2015 ab 15:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • So, 16.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Mi, 19.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Do, 20.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Fr, 21.08.2015 ab 17:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • Sa, 22.08.2015 ab 15:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei
  • So, 23.08.2015 ab 16:00
    Kampnagel Vorhalle Eintritt frei

Deutschlandpremiere

Öffnungzeiten der Videoinstallation:
MI 5.8. bis SO 23.8. ab 17:00 und samstags ab 15:00
geschlossen am SO 9.8., MO 10.8., MO 17.8., DI 18.8. und während der Vorstellungen in der k6

THE END OF CIVILISATION ist eine ebenso beeindruckende wie verstörende Videoinstallation vom Rand der Zivilisation.

Douglas Gordon ist einer der weltweit bekanntesten und einflussreichsten Bildenden Künstler. Er thematisiert in seinen Arbeiten kollektive Erinnerung und Wahrnehmung, und lenkt den Blick oft auf die Schattenseiten menschlicher Existenz. Neben der Uraufführung seiner Musikperformance BOUND TO HURT zeigt Gordon seine Videoinstallation THE END OF CIVILISATION in der Vorhalle. Darin brennt ein Konzertflügel inmitten der nord-englischen Ödnis an der Grenze zu Schottland, wo einst auch die Grenze des Römischen Reiches war. Mit dem Flügel wird hier am urzeitlichen Rand der Zivilisation ein stolzes Sinnbild europäischer Hochkultur zerstört, während auf einer zweiten Leinwand ein friedlicher Landschaftsausschnitt zu sehen ist – immer wieder gestört durch Rauchschwaden. Gordon bezieht sich in seiner verstörend-einnehmenden Arbeit auf lokale Traditionen der Leuchtfeuer und auf den olympischen Fackelzug 2012 – mit dem Feuer als Symbol für Optimismus und Hoffnung, aber auch für Gefahr und Zerstörung.

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The Making of Douglas Gordon's The End of Civilisation from Northern Stars on Vimeo.

 

 


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