Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Nordwind
Sort Hvid The other Eye of the Tiger:

Märtyrermuseum: The Gallery

 
  • © Boris Grimbäck
  • © Boris Grimbäck
  • © Boris Grimbäck
  • © Boris Grimbäck
  • Tickets: 5 Euro
  • Die Ausstellung ist nur mit einem englischen Audio-Guide zu besichtigen. Für die Ausstellung sollte zwischen 30 bis 60 Minuten eingeplant werden. Begrenzte Kapazität.

  • Fr, 08.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Fr, 08.12.2017 19:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Fr, 08.12.2017 20:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 09.12.2017 16:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 09.12.2017 17:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 09.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 09.12.2017 19:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 09.12.2017 20:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 16:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 17:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 19:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 20:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 21:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • So, 10.12.2017 22:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Do, 14.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Do, 14.12.2017 19:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Do, 14.12.2017 20:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Do, 14.12.2017 21:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Do, 14.12.2017 22:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Fr, 15.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Fr, 15.12.2017 19:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Fr, 15.12.2017 20:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 16.12.2017 16:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 16.12.2017 17:00
    Kampnagel – K4 Tickets
  • Sa, 16.12.2017 18:00
    Kampnagel – K4 Tickets

Das MÄRTYRERMUSEUM, konzipiert von dem jungen dänischen Künstlerkollektiv The Other Eye of The Tiger, setzt sich epochenübergreifend mit den Taten, dem persönlichen Leben und den Toden von Märtyrer*innen auseinander. Die Ausstellung stellt unterschiedlichste Personen vor, von Stephanus über Jeanne D‘Arc bis Rosa Luxemburg – aber auch bis zu Omar Ismail Mustafai, einem der Attentäter von Paris/Bataclan. Das MÄRTYRERMUSEUM wurde erstmals im Mai 2016 in Kopenhagen gezeigt und verursachte schon Wochen vor der Eröffnung einen handfesten Skandal. Ein Politiker der liberal-konservativen Regierungspartei Venstre erstattete Anzeige, die Presse stritt, auch in Deutschland gab es reihenweise Medienberichte – u.a. auf Spiegel Online und in der FAZ. Sind Selbstmordattentäter Märtyrer? Werden Menschen und ihre Taten als Teil einer Ausstellung automatisch glorifiziert? Wer hat die Macht, darüber zu bestimmen, wer als Märtyrer stirbt und wer nicht? Informativ und sachlich nimmt die Ausstellung keine Wertungen vor, würdigt nicht und verurteilt nicht, sondern beleuchtet unterschiedliche Aspekte, die Märtyrer*innen ausmachen – und hält die Diskussion um die im Vorfeld diskutierten, wichtigen Fragen lebendig. Durch einen Audioguide wird das Publikum aufgefordert, die Ausstellung an Hand einer Märtyrer*innengeschichte zu erlaufen und die jeweiligen Hintergründe zu erfahren. Im Anschluss haben die Besucher*innen die Möglichkeit, das Museum und die Ausstellungsstücke selbstständig zu besichtigen.

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