Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Claiming Common Spaces:
Kunst und Urbane Praxis

 
  • © Grafik m23
  • Do, 21.06.2018 ab 20:30
    Vorplatz Hallesches Ufer 60, Berlin Eintritt frei
  • Fr, 22.06.2018 ab 18:00
    Vorplatz Hallesches Ufer 60, Berlin Eintritt frei
  • Sa, 23.06.2018 ab 18:00
    Vorplatz Hallesches Ufer 60, Berlin Eintritt frei
  • Sa, 23.06.2018 ab 20:00
    Vorplatz Hallesches Ufer 60, Berlin Eintritt frei

Seit zwei Jahren gibt es das Bündnis von sieben internationalen Produktionshäusern in Deutschland, die ihre Fähigkeiten und Erfahrungen als zentrale kulturund gesellschaftspolitische Akteure in offenen und vielfältigen Themenschwerpunkten zum Austausch bringen. In dieser Spielzeit erklärten sie die Stadt zum Forschungsraum und präsentierten jeweils eigene Ergebnisse in den Städten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main und Dresden. Kampnagel zeigt verschiedene künstlerische Arbeiten und Projekte rund um das Thema Stadt und beschäftigt sich insbesondere im LIVE ART FESTIVAL # 8: SUPERSPACES mit neuen Konzepten für Räume und Communities und imaginiert Kampnagel als Kunstzentrum der Zukunft. Vom 21. bis zum 23. Juni werden die verschiedenen glokalen Forschungsergebnisse des Produktionshäuser Bündnisses im dreitägigen Fokus CLAIMING COMMON SPACES in Berlin zusammengetragen. In diesem ersten großen gemeinsamen Projekt bringen die sieben Häuser Künstler*innen, Stadtforscher*innen und Aktivist*innen aus der ganzen Welt zusammen, die sich mit Kunst und urbaner Praxis beschäftigen. Kampnagel lädt in Berlin zum BUBBLE-FORUM ein.

KAMPNAGEL BUBBLE PALACE IN BERLIN
Eine temporäre, hedonistische, aufblasbare Installation auf dem Gelände der ehemaligen Postbank neben dem HAU2 fusioniert verschiedene Formate, die Solidarität nicht nur proklamieren, sondern auch praktizieren: Die von der Mehrheitsgesellschaft Ausgeschlossenen treten selbst in Aktion und erschaffen einen Ort der Begegnung, des Rausches und der Gemeinschaft. Im »Bubble Palace« fließen Clubkultur, Selbstempowerment und post-/neo-migrantische Formate in ein organisches Miteinander. Anas Abouras Oriental Karaoke transportiert die Stimmung aus den Karaoke-Bars im Prä-Kriegs-Damaskus nach Berlin, das queere Karaoke Queereeoké befreit singend und mit Glitzer und Schnaps bewaffnet die Seele von lästiger Normalität. Zudem wartet jeder Abend mit Livemusik und DJ-Sets auf: Das Oriental Slow House Duo Shkoon vereint musikalisch Orient und Okzident; Boy Division und One Mother führen Anarchopunk, Politik, Sex, Megaphone und fette Beats zusammen.

 

Programm:

Donnerstag, 21.6., ab 20:30
22:00 Konzert Shkoon – Oriental Slow House
Im Anschluss Oriental Karaoke

Freitag, 22.6., ab 18:00
21:30 Konzert One Mother im Anschluss: Queereeoké

Samstag, 23.6., ab 18:00
20:00 Konzert Boy Division

Komplettes Programm Claiming Common Spaces als PDF-Download


  • Mit : Oriental Karaoke, Shkoon, One Mother (Preach, Natascha P.), Queereeoké, Boy Division, Uschi Geller Experience, Peacetanbul, Radio Refugee Network, Solicasino, Avantgardening
  • Mit: Migrantpolitans, Boy Division, Queereeoké, One Mother, Shkoon, Uschi Geller Experience
  • Konzept und Dramaturgie: Nadine Jessen, Melanie Zimmermann
  • Architektur: Bernd Kniess, Adrian Judt, Kai-Michael Dietrich, Christian Scheler
  • Produktionsleitung: Christine Focken

Eine Produktion von Kampnagel Hamburg. Ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser: FFT Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer Berlin, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Kampnagel Hamburg, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main, PACT Zollverein Essen, tanzhaus nrw Düsseldorf. produktionshaeuser.de

Gefördert durch Elbkulturfonds der Kulturbehörde Hamburg, Rudolf Augstein Stiftung.

 


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Kartentelefon +49 40 270 949-49
tickets@kampnagel.de